Die Sehnsucht nach dem Unbekannten

wird noch dran gearbeitet

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Die Sehnsucht nach dem Unbekannten

“Der kürzeste Weg zu sich selbst führt um die ganze Welt.” Das zumindest glaubte der Philosoph und Schriftsteller Hermann Graf Keyserling (1880-1946). Für ihn gab es deshalb nur eine Möglichkeit, sich selbst neu zu entdecken: das Reisen. Wer seinen Horizont erweitern wolle, müsse geografische Grenzen überschreiten und ins Ungewisse aufbrechen.

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Doch wie viele Kilometer muss ein Mensch zurücklegen, um Neues an sich selbst zu entdecken? Gar keinen, sagen die einen. Neue Fassetten der Persönlichkeit zu entwickeln sei etwas Innerliches. Dafür müsse man weder von Hamburg nach Madrid umziehen noch den Lebenspartner austauschen. Wer Äußerlichkeiten ändere, wechsle nur das Bühnenbild, vor dem sich das eigene Leben abspielt. Andere halten dagegen: Freunde, Gerüche, Farben und Klänge beeinflussen uns stark. Innere Veränderung setze äußere Bewegung voraus …

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Quelle: http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/948495

Antworten

  1. [...] Die Sehnsucht nach dem Unbekannten Posted by: mmf3literaturprojekt | April 9, 2008 [...]

  2. [...] Die Sehnsucht nach dem Unbekannten Posted by: mmf3literaturprojekt | April 11, 2008 [...]


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